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Die erste Verffentlichung von Markus Ramming, in der Anthologie des Kulmacher Literaturvereins "In meinen Worten ...", erscheint im Jahr 2006. Er publiziert dort sieben Gedichte. Titel wie "Wut und Hass", "Sehnsucht", "Melodie des Lebens" und "Der Rebell in mir" zeigen, dass es sich hier um einen Poeten handelt, der mit kraftvollen Gedanken und starken Gefhlen zur Sache geht. "Ihr knnt tausendmal Recht haben, doch niemals meine Wahrheit sehen!" -  Markus Ramming  hinterlsst von Anfang an nicht das Bild eines braven konventionellen Denkers, sondern eines energiegeladenen Streiters, der an den bestehenden Umstnden rttelt und der sich seine eigene Sicht der Dinge nicht nehmen lsst. Markus ist brigens Jahrgang 1984.Bei aller Entschlossenheit gehren auch Ehrlichkeit und Bescheidenheit zu den Tugenden des Markus Ramming. Die Frage "Wer bin ich" beschftigt ihn. Es ist die Frage, die nie gestellt wird. Was muss ich tun, was darf ich nicht tun, wo kann ich gutes Geld verdienen - diese Fragen tauchen fter auf, als einem lieb sein kann. Doch die entscheidende innere Frage, von deren Beantwortung alle weiteren Antworten auf die Fragen des Lebens abhngen, lautet: Wer bin ich?

Literaturforum Bayreuth

31.01.2013

“Wenn der Traum vom Schreiben Wirklichkeit wird

Franziska Wei und Markus Rammimg stellen sich im Schloturm vor

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Poetisch und experimentierfreudig: Franziska Wei

Ich hre deine Gedanken,die sich in mein Herz tasten

ich schmecke das Echo deiner Gefhle

Konsequent und gefhlvoll: Markus Ramming

Wer schtzt uns vor uns selbst?

Der Verstand? Das Kondom? Wer?

Auch wenn du die Gefahr nicht sehen kannst

auch wenn du mich nicht verstehen kannst

- ich habe Angst

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Franziska Wei, geboren 1994, publizierte -noch bevor sie sich in den Themenheften und Anthologien des Kulmbacher Literaturvereins zu Wort meldete- im Jahr 2010 ihr Erstlingswerk "Gedankenblumen". Schon in den ersten Texten sprt der Leser die innere Notwendigkeit, die der Sechzehnjhrigen den immer neuen Impuls zum Schreiben verleiht.

Zitat: “Eines Tages begann ich einfach zu schreiben, um meine wirren Gedanken auf Papier zu fixieren, um sie ordnen zu knnen. Den ganzen Tag schrieen die Gedanken in meinem Kopf herum, als wollten sie sich gegenseitig bertnen. Sie wollten Aufstand und Verwirrung.”

Franziskas Grnde fr das Schreiben sind nicht nur intellektueller Natur. Wenn auch der Wunsch, in ihrer eigenen Gedankenwelt Ordnung zu schaffen, ganz vorne an steht, zeigt sich dahinter doch ein zartes, gefhlvolles Bedrfnis, die Regungen des eigenen Herzens am Leben zu erhalten. Sie will nicht, dass den Herzgefhlen das "zarte Genick" gebrochen wird.

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