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Stutz und Stüdemann

14.11.09, Breslau

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Im großen Festsaal des Breslauer Rathauses bei der Ausstellungseröffnung “ERich” von Roland Friedrich trägt Wolfram Stutz Gedichte vor, die von Elzbieta Stüdemann ins Polnische übersetzt werden. Begonnen hat die Geschichte von “ERich” in Kulmbach, wo Roland Friedrich seine Pläne erstmals erläuterte. Er erfuhr Bestätigung und Ermutigung. Wolfram Stutz erklärte sich bereit, Texte zu einigen ausgewählten Fotografien Friedrichs zu verfassen. Eines der Gedichte heißt “Hüterin der Quellen”, es wurde in Breslau erstmals auch in polnischer Sprache rezitiert. “Ich bin die Hüterin der Quellen, ich bin ein Kind, ein Traum, ein Bild” beginnt das Poem, das Stutz dem jungen Mädchen in den Mund legt, welches vor einem über Klippen springenden Wasserfall abgebildet ist. Ein anderes Gedicht heißt “Magiczna won” - auf deutsch: “Magischer Duft”; es bezieht sich auf ein an einer Blume riechendes Kind und beginnt mit den Zeilen: “Ich atme ein und suche keine Worte. Ich merke, dass ein Duft in meinem Herzen schwebt...” Wolfram Stutz entwickelte vor dem Publikum auch einige Gedanken zur Idee des lebendigen Kunstwerks.

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