„Es ist wie Atmen! Wenn du es mal kannst, merkst du, dass du es immer schon gemacht hast!“ – sagte meine Freundin Conny fröhlich über die Fähigkeit, mit Tieren zu kommunizieren. Ich hätte gern in den Telefonhörer gebissen. Wie Atmen! Na super! Allerdings übte ich das Atmen auch gerade noch einmal neu. Das tun die meisten Menschen nämlich nur unvollständig, und wissen es auch nicht besser. Man könnte also mit beiden Unvollkommenheiten weiter leben. So ging es ja bisher auch. Aber das wollte ich nicht.

Ich wollte die Sprache der Tiere „hören“ und mir ein größeres Verständnis für ihre Anliegen erschließen, von ihnen auf einer anderen Ebene lernen als auf der rein physischen, auf der ich ihre Bedürfnisse nach Nahrung, Wasser, Liebe und Schutz erfüllte, genauso wie ich das Bedürfnis hatte, bis in die Fußspitzen atmen zu können.

HintergrundVerlag
lorenzkatrin
was mich bewegt
HintergrundLinds
HintergrundLinds

Autoren

button
button
button
button
button
button
button
button
Kfzversicherung Vergleich Lesen

 

Home

Leseseite

Aktuelles

Katalog

Vorschau

Bestellung

Archiv

Impressum

LindsLogo1